Value in hoch bewerteten Märkten finden
Die Suche nach Anlagechancen auf den heutigen hoch bewerteten, von US-Technologie dominierten Märkten erfordert einen disziplinierten Ansatz eines erfahrenen Teams.



Wie lässt sich Value Investing definieren? Die traditionelle Trennung von Value und Growth bedeutet zwei verschiedene Stile mit unterschiedlichen Renditeprofilen. Einer der beiden Kategorien zugeordnete Unternehmen entwickeln sich jedoch mit der Gewinnentwicklung, den Entscheidungen zur Kapitalallokation und den Bewertungsmodellen weiter.
Growth- und Value-Indizes überschneiden sich auch teilweise, was den Gedanken untermauert, dass der Stil eher eine Klassifizierung als eine dauerhafte wirtschaftliche Identität darstellt. In der Praxis erfordert die Unterscheidung zwischen dauerhaftem Mehrwert und oberflächlich günstigen Bewertungen eine genauere Beurteilung des Unternehmens, gepaart mit einem Rahmenwerk, das darauf ausgelegt ist, Value-Fallen zu entschärfen und auf Veränderungen der Fundamentaldaten zu reagieren.
In einem neuen Whitepaper untersuchen die langjährigen Value-Anleger von Boston Partners die Fluidität von Value-Klassifizierungen und erläutern, wie sie den inneren Wert anhand ihres bewährten „Drei-Zyklen-Prozesses“ bewerten. Dabei wird nach Unternehmen gesucht, die sich durch einen guten Wert, starke Fundamentaldaten und eine anhaltende Dynamik auszeichnen, um Chancen am Aktienmarkt zu erkennen und zu nutzen.



Die Suche nach Anlagechancen auf den heutigen hoch bewerteten, von US-Technologie dominierten Märkten erfordert einen disziplinierten Ansatz eines erfahrenen Teams.
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