switzerlandde
Graph of the week

Graph of the week

22-03-2019 | Einblicke

Disappointing wage growth

  • Peter van der Welle
    Peter
    van der Welle
    Strategist

The tightness in the labor market is rising steadily, with demand outstripping supply. In the current pro-longed economic expansion, this situation has now become a worldwide phenomenon. Last week's NFIB survey in the US, for example, indicated that not only the big players but also medium- and small-sized companies are really struggling to fill vacancies. The competition between companies to attract suitable employees has pushed up wages in the country by 3.4% (YOY) in the past year. 

We are also seeing tightness on the European continent, with German companies in particular experiencing labor shortages as a bottleneck for further growth. Wage growth in Europe now stands at 2.4% (YOY). But, while it’s logical that this situation is boosting workers’ bargaining power, how much wage growth should we actually expect in the Eurozone given the tightness? The graph below gives the answer. 

Zu den aktuellen Einblicken
Zu den aktuellen Einblicken
Anmelden

Source: Thomson Reuters Datastream, Robeco

The green line is a regression analysis that attempts to explain the actual wage growth by looking at a tightness indicator for the Eurozone labor market. This tightness indicator is the difference between actual unemployment in the Eurozone (currently 7.9%) and equilibrium unemployment (which the OECD estimates at 8.1%). A tight labor market can be defined as a market in which actual unemployment has fallen below equilibrium, long-term unemployment.

No overheating

It is interesting to see the 2.4% wage growth in the Eurozone, shown by the turquoise line, is currently below what you would expect purely on the basis of the model (2.8% YOY). Therefore, we can’t yet say that the labor market is overheating, where labor bargaining power really takes off. 

And that isn’t such a bad thing, because often you see a process like this shortly before a recession – as in 2008 and 2011. Wage costs then rise so rapidly that companies can no longer absorb them by upping their product prices, which ultimately leads to a contraction in their profit margins and lower economic growth. 

Why, despite the tight market, is wage growth lower than you would expect? Low labor productivity in the Eurozone plays a role in this, as do changes in the current labor market caused by the increase in part-time work, the decline of union power and the fear of automation (resulting in lower wage demands). Economically speaking, there should still be some honey left in the pot for employees in the Eurozone, but changes in the structure of the labor market are limiting their potential. 

Weitere Artikel zu diesem Thema

Wichtige rechtliche hinweise

Die auf dieser Website dargestellten Inhalte richten sich ausschliesslich an qualifizierte Anleger gemäss Definition im Schweizer Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 (KAG) und seiner Durchführungsverordnung oder an „unabhängige Vermögensverwalter“, auf die die zusätzlichen folgenden Voraussetzungen zutreffen. Qualifizierte Anleger sind insbesondere regulierte Finanzvermittler wie Banken, Wertpapierhändler, Fondsverwaltungsgesellschaften und Vermögensverwalter von kollektiven Kapitalanlagen sowie Zentralbanken, regulierte Versicherungsgesellschaften, Organe der öffentlichen Hand und Altersvorsorgeeinrichtungen mit professioneller Tresorerie oder Unternehmen mit professioneller Tresorerie.

Die Inhalte richten sich allerdings nicht an nicht-qualifizierte Anleger. Indem Sie unten auf „Ich stimme zu“ klicken, signalisieren Sie Ihre Bestätigung und Ihr Einverständnis, dass Sie in Ihrer Funktion als qualifizierter Anleger gemäß KAG oder „unabhängiger Vermögensverwalter“ agieren, der die zusätzlichen im Folgenden aufgeführten Voraussetzungen erfüllt. Wenn Sie ein „unabhängiger Vermögensverwalter“ sind, der alle Voraussetzungen gemäß §3 Abs. 2 c) KAG in Verbindung mit §3 KAG KAG erfüllt, bestätigen Sie durch Anklicken von „Ich stimme zu“, dass Sie die Inhalte dieser Website ausschließlich für die Kunden Ihres Kundenstamms verwenden, die qualifizierte Anleger gemäss KAG sind.

Vertreter für die ausländischen, bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) für den Vertrieb in der Schweiz an nicht-qualifizierte Anleger registrierten Fonds in der Schweiz ist die ACOLIN Fund Services AG, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich, und die Zahlstelle ist UBS Schweiz AG, Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich. Eine Liste der bei der FINMA registrierten Fonds finden Sie auf www.finma.ch.

Weder die Informationen noch die Meinungen, die auf der Website veröffentlicht wurden, stellen ein Angebot, eine Andienung oder Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder zur Verfügung über Anlagen, zum Abschluss von sonstigen Transaktionen oder eine Anlageberatung oder einen Anlageservice dar. Eine Anlage in ein Produkt der Robeco/RobecoSAM AG sollte nur nach Studium der zugehörigen juristischen Unterlagen, beispielsweise der Bestimmungen zur Verwaltung, der Satzung, der Prospekte, der Dokumente mit wesentlichen Informationen für den Anleger und der Jahres- und Halbjahresberichte erfolgen, die alle kostenfrei auf dieser Website, am Geschäftssitz des Vertreters in der Schweiz sowie bei allen Niederlassungen von Robeco/RobecoSAM AG in den Ländern erhältlich sind, in denen Robeco vertreten ist. Für die in der Schweiz vertriebenen Fonds ist Erfüllungsort und Gerichtsstand der Geschäftssitz des Vertreters in der Schweiz.

Diese Website richtet sich nicht an Personen in Rechtsgebieten, in denen aufgrund der Staatsbürgerschaft der Person, des Wohnorts oder aus sonstigen Gründen die Veröffentlichung bzw. Verfügbarkeit dieser Website verboten ist. Den Personen, auf die derartige Einschränkungen zutreffen, ist der Zugriff auf diese Website nicht gestattet.

Nicht Zustimmen