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Ab einem gewissen Punkt muss der derzeitige Ausbau der künstlichen Intelligenz (KI) eine Kapitalrendite erzielen, um sein Tempo und sein Ausmaß zu rechtfertigen. Doch die Zukunft der KI wird häufig in Extremen dargestellt.
Am einen Ende steht die Vision beispielloser Produktivität, Forschung und wirtschaftlichen Wachstums. Am anderen Ende stehen Gefahren: Stellenabbau, Desinformation und systemische Risiken. Wie so oft bei transformativen Technologien liegt die Realität wahrscheinlich irgendwo dazwischen.
Für Anleger ist dies jedoch keine Frage der Philosophie, sondern der Praxis. Die Märkte sollen einen der größten Kapitalallokationszyklen der jüngeren Geschichte mittragen – in der Erwartung, dass künftige Erträge die heutigen Ausgaben rechtfertigen werden. Die entscheidende Frage lautet also: Wann geht die Rechnung für KI wirtschaftlich auf?
In diesem Artikel beleuchtet Boston Partners, das Schwesterunternehmen von Robeco, worauf es jetzt ankommt, damit die Wirtschaftlichkeit dieser transformativen Technologie aufgeht.
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