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Robeco Afrika Fonds

Referenzindex: 50% MSCI EFM Africa ex South Africa (Net Return) + 50% MSCI South Africa (Net Return)(EUR)
ISIN: NL0006238131
  • Anlagen in afrikanischen Aktienmärkten wie z. B. in Südafrika, Ägypten, Marokko, Nigeria und Kenia.
  • Wählt Unternehmen mit dem besten Ertragspotenzial innerhalb der aussichtsreichsten Länder.
  • Aussicht auf höhere Rendite aber auch höhere Risiken als in reifen Märkten,
Anlagegattung
Aktueller Nettoinventarwert ()
Wertentwicklung Lfd. Jahr ()
Währung EUR
Fondsvermögen ()
Ertragsverwendungausschüttend

Über diesen Fonds

Der Robeco Afrika Fonds ist ein aktiv verwalteter Fonds, der in Aktien in Afrika, insbesondere in Ländern wie Südafrika, Ägypten, Marokko und Nigeria, investiert. Die Aktienauswahl basiert auf einer Fundamentalanalyse.Das Ziel des Fonds ist es, langfristigen Kapitalzuwachs zu liefern.Der Fondsmanager wählt attraktive Länder aus, wobei wirtschaftliche und politische Entwicklungen wichtige Faktoren bei der Bestimmung der Aktienerträge in Schwellenmärkten und Frontier-Märkten sind. Anschließend wählt der Fonds die Unternehmen mit dem besten Ertragspotenzial aus, die vom Wachstum in allen Regionen Afrikas profitieren.

Marktentwicklungen

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Im Laufe des Monats verbesserte sich die Covid-Situation in allen für das Portfolio relevanten afrikanischen Ländern mit Ausnahme von Ägypten. In Südafrika ging die Zahl der Fälle pro Tag stetig zurück, und Ende des Monats wurde die dritte Welle für beendet erklärt. Im September wurden die Restriktionen 2 Mal gelockert, da die Warnstufe von 3 auf 1 gesenkt wurde. Das sollte der Wirtschaftsaktivität in den nächsten Monaten etwas Auftrieb geben. In den meisten anderen afrikanischen Ländern gingen die Fälle pro Tag auch drastisch zurück. In Mauritius, Marokko und Tunesien dürften die recht hohen Impfraten dazu beigetragen haben. Interessant ist, dass auch in Ländern mit niedrigen Impfraten die Zahl der Fälle deutlich zurückging. Das könnte heißen, dass viele Menschen Antikörper von Infektionen haben, die aufgrund der geringen Testkapazität nie offiziell registriert wurden. Im September wurde bekannt, dass die südafrikanische Wirtschaft im zweiten Quartal ggü. dem Vorjahr um 19,3 % gewachsen ist. Dies ging von einer niedrigen Basis aus, ist aber besser als erwartet.

Fondsallokation

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Name Sektor Gewicht
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Währungsstrategie

Der Fonds kann eine aktive Währungspolitik verfolgen, um zusätzliche Gewinne zu erwirtschaften.

Ausschüttungspolitik

Grundsätzlich schüttet der Fonds einmal jährlich eine Dividende aus.

Verfahren zur Einbeziehung von ESG-Aspekten

Bei Robeco Afrika Fonds werden ESG-Faktoren in den Investmentprozess integriert, indem die Auswirkungen finanziell bedeutender ESG-Aspekte auf die Wettbewerbsposition eines Unternehmens und seine wertbestimmenden Faktoren analysiert werden. Wir glauben, dass wir dadurch besser imstande sind, die bestehenden und die potentiellen (langfristigen) Risiken und Chancen eines Unternehmens zu verstehen. Die Auswirkungen wesentlicher ESG-Faktoren können positiv oder negativ sein und Risiken oder Chancen widerspiegeln, die sich aus der ESG-Analyse eines Unternehmens ergeben. Haben ESG-bezogene Risiken und Chancen erhebliche Bedeutung, kann das Ergebnis der ESG-Analyse den fairen Wert einer Aktie und die Entscheidung über die Allokation im Portfolio beeinflussen. Neben der ESG-Integration verfolgt Robeco eine Ausschlusspolitik und ist im Bereich Stimmrechtsausübung und Einflussnahme aktiv. Dabei liegt der Fokus auf bestimmten Themen wie zum Beispiel Klimawandel. Ziel ist, eine Verbesserung des Nachhaltigkeitsprofils eines Unternehmens.

Anlagepolitik

Der Robeco Afrika Fonds ist ein aktiv verwalteter Fonds, der in Aktien in Afrika, insbesondere in Ländern wie Südafrika, Ägypten, Marokko und Nigeria, investiert. Die Aktienauswahl basiert auf einer Fundamentalanalyse.Das Ziel des Fonds ist es, langfristigen Kapitalzuwachs zu liefern.Der Fonds fördert ESG-Eigenschaften (ökologische, soziale und Corporate Governance-Eigenschaften) i. S. v. Artikel 8 der europäischen Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor und integriert ESG- und Nachhaltigkeitsrisiken in den Investmentprozess. Der Fonds wendet auch eine Ausschlussliste auf der Grundlage umstrittener Verhaltensweisen, Produkte (einschließlich umstrittene Waffen, Tabak, Palmöl und fossile Brennstoffe) und Länder an, nimmt Stimmrechte wahr und engagiert sich als Aktionär. Der Fondsmanager wählt attraktive Länder aus, wobei wirtschaftliche und politische Entwicklungen wichtige Faktoren bei der Bestimmung der Aktienerträge in Schwellenmärkten und Frontier-Märkten sind. Anschließend wählt der Fonds die Unternehmen mit dem besten Ertragspotenzial aus, die vom Wachstum in allen Regionen Afrikas profitieren. Der Fonds ist nicht an eine Benchmark gebunden.

Risikomanagement

Das Risikomanagement ist integraler Bestandteil des Anlageprozesses, damit die Positionen immer den vordefinierten Richtlinien entsprechen.

Nachhaltigkeitsprofil

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Ausschlüsse

Vollständige ESG-Integration

Stimmrechtsausübung und aktive Einflussnahme

ESG-Integrationspolitik

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Bei Robeco Afrika Fonds werden ESG-Faktoren in den Investmentprozess integriert, indem die Auswirkungen finanziell bedeutender ESG-Aspekte auf die Wettbewerbsposition eines Unternehmens und seine wertbestimmenden Faktoren analysiert werden. Wir glauben, dass wir dadurch besser imstande sind, die bestehenden und die potentiellen (langfristigen) Risiken und Chancen eines Unternehmens zu verstehen. Die Auswirkungen wesentlicher ESG-Faktoren können positiv oder negativ sein und Risiken oder Chancen widerspiegeln, die sich aus der ESG-Analyse eines Unternehmens ergeben. Haben ESG-bezogene Risiken und Chancen erhebliche Bedeutung, kann das Ergebnis der ESG-Analyse den fairen Wert einer Aktie und die Entscheidung über die Allokation im Portfolio beeinflussen. Neben der ESG-Integration verfolgt Robeco eine Ausschlusspolitik und ist im Bereich Stimmrechtsausübung und Einflussnahme aktiv. Dabei liegt der Fokus auf bestimmten Themen wie zum Beispiel Klimawandel. Ziel ist, eine Verbesserung des Nachhaltigkeitsprofils eines Unternehmens.

Prognose des Fondsmanagements

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Die langfristigen Aussichten für Afrika sind gut. Erstens wird die Rohstoffnachfrage aus China und anderen Ländern langfristig wahrscheinlich steigen. Dies sollte zu höheren Steuereinnahmen und mehr Beschäftigung führen, was wiederum die Nachfrage durch lokale Verbraucher ankurbeln sollte. Zweitens verbessert sich das Geschäftsklima. Im internationalen Vergleich schneiden die afrikanischen Länder derzeit nicht gut ab, aber die Regierungen bemühen sich aktiv um einen Abbau der Bürokratie. Drittens sorgen Infrastrukturinvestitionen für einen Rückgang der logistischen Probleme, was das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne ankurbeln dürfte. Und letztendlich werden viele Unternehmen heute zu niedrigen Kurs-/Gewinnmultiplikatoren gehandelt und weisen im Vergleich zu anderen Regionen hohe Dividendenrenditen auf.

Cornelis Vlooswijk
Cornelis Vlooswijk

Cornelis Vlooswijk

Herr Cornelis Vlooswijk ist Senior Portfolio Manager beim Emerging Markets Equities-Team von Robeco. Bevor er im Juni 2008 als Research Analyst zum Team kam, war Cornelis Vlooswijk Strategist bei IRIS. Vor dieser Anstellung war er für vier Jahre bei Credit Suisse als Corporate Finance Analyst tätig. Seine berufliche Karriere in der Investmentbranche begann er 1999. Cornelis Vlooswijk besitzt einen Master-Abschluss der Erasmus-Universität Rotterdam in Wirtschaftswissenschaften. Er ist beim niederländischen Wertpapierinstitut (Dutch Securities Institute) registriert.

Details

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Verwaltungsgesellschaft
Fondsvermögen
Volumen der Aktienklasse
Umlaufende Anteile
ISINNL0006238131
BloombergRAFRI NA
Valoren3997410
WKNA0Q6DB
Verfügbarkeit
Datum 1. Preisfeststellung1212969600000
Geschäftsjahresende31-12
Rechtsstatus
Ex-ante Tracking-Error-Limit (%)
Morningstar
Referenzindex

Kosten dieses Fonds

Laufende Gebühren

Diesem Fonds werden laufende Gebühren belastet in Höhe von
Diese Gebühren umfassen
Verwaltungsgebühr
Servicegebühr

Transaktionskosten

Die zu erwartenden Transaktionskosten belaufen sich auf

Performancegebühr

Dem Fonds können außerdem eine Performancegebühr belastet werden in Höhe von

Sonstige Gebühren

max. Ausgabegebühr
max. Rücknahmegebühr
max. Zeichnungsgebühr
max. Wechselgebühr

Steuerliche Behandlung des Produkts

Der Fonds ist in den Niederlanden aufgelegt. Der Fonds wird als Aktiengesellschaft ('naamloze vennootschap') geführt. Der Fonds hat den Status einer "Anlagegesellschaft" im Sinne des Artikels 28 des niederländischen Körperschaftssteuergesetzes von 1969 und unterliegt als solche einer Körperschaftssteuer von 0 Prozent. Der Fonds ist verpflichtet, die realisierten laufenden Einkünfte innerhalb von acht Monaten nach Ende des Geschäftsjahres in Form von Dividenden auszuschütten. Der Fonds behält von diesen Dividendenausschüttungen 15 Prozent niederländische Dividendensteuer ein. Der Fonds kann grundsätzlich die niederländischen Verträge nutzen, um Quellensteuer auf seine Erträge teilweise zurückzufordern. Die verbleibende Quellensteuer kann auf Antrag vom niederländischen Fiskus erstattet werden.

Steuerliche Behandlung des Anlegers

Für in den Niederlanden wohnhafte Privatanleger sind die tatsächlich erzielten Zinserträge, Dividenden oder Kursgewinne steuerlich nicht relevant. Für steuerpflichtige niederländische Privatanleger sind die Beteiligungen in Box 3 zu versteuern. Sofern und soweit das Nettovermögen eines Anlegers die Nettovermögensbefreiungsgrenze überschreitet, hat dieser Anleger ab dem 1. Januar einen Betrag in Höhe von 1,2 % jährlich seines Nettovermögenssaldos zu entrichten. Die einbehaltene niederländische Dividendensteuer (ab dem 1.1.2007 15 %) können in den Niederlanden wohnhafte Anleger mit der zu zahlenden Einkommensteuer verrechnen. Anleger, die nicht unter die niederländische Körperschaftsteuer fallen bzw. von ihr befreit sind (u. a. Pensionsfonds), zahlen keine Steuern auf das erzielte Ergebnis. Freigestellte niederländische Körperschaften können die auf Dividenden einbehaltene Dividendensteuer in Höhe von 15 % (vor dem 1.1.2007 25 %) vollständig zurückverlangen. Auf Zinseinkünfte wird keine Quellensteuer einbehalten. Anleger, die unter die niederländische Körperschaftsteuer fallen, können für den auf ihre Anlage in den Fonds entfallenden Teil des Ergebnisses besteuert werden. Körperschaftsteuerpflichtige niederländische Körperschaften müssen Zins- und Dividendeneinkünfte in ihrer Steuererklärung angeben. Körperschaftsteuerpflichtige niederländische Körperschaften können die auf Dividenden einbehaltene Dividendensteuer in Höhe von 15 % (25 % vor dem 1.1.2007) im Prinzip mit der Körperschaftsteuer verrechnen und das zu viel Gezahlte zurückverlangen. Für Anleger außerhalb der Niederlande gilt ihre jeweilige nationale Steuergesetzgebung in Bezug auf ausländische Investmentfonds. Aktionäre, die nicht in den Niederlanden steuerpflichtig sind und in Ländern wohnhaft sind, die ein Doppelbesteuerungsabkommen mit den Niederlanden haben, können entsprechend diesem Abkommen einen Teil der niederländischen Dividendensteuer vom niederländischen Fiskus zurückfordern. Die oben auf der aktuellen Steuergesetzgebung und Verordnungen.