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Dringlichkeit - Climate investing

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung der Gegenwart für die Menschheit. Steigende Meeresspiegel werden Millionen Menschen heimatlos machen und die wirtschaftlichen Folgen werden katastrophal sein, wenn wir nichts unternehmen. Wir können es nicht künftigen Generationen überlassen, den Planeten zu retten: Die Zeit zum Handeln ist jetzt.

86 % aller Anleger erwarten, dass der Klimawandel bis 2023 ein zentrales Thema in ihren Portfolios sein wird

  • In den letzten zwei Jahren hat der Klimawandel in den Anlagezielen der Investoren schnell an Stellenwert gewonnen und wird dies voraussichtlich auch in Zukunft tun.

  • Das ist eine enorme Steigerung im Vergleich zu vor zwei Jahren, als lediglich ein Drittel der Anleger den Klimawandel in den Mittelpunkt oder als wichtigen Faktor in ihre Anlagepolitik einstuften.
  • Diese große Verschiebung verdeutlicht, dass Anleger die Notwendigkeit koordinierter, globaler Maßnahmen anerkennen, um einen katastrophalen Anstieg der globalen Erwärmung zu verhindern.

Der Klimawandel wird rasant zu einem zentralen oder zumindest wesentlichen Bestandteil von Anlagezielen

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At the centre of our investment policy
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A significant factor in our investment policy
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Not a significant factor in our investment policy
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Quelle: Decarbonization study 2021.

„Wir sagen alle, wie dringend die Bekämpfung des Klimawandels ist, aber wir handeln nicht entsprechend“

Die Zukunft der Menschheit und letztlich jegliches Leben auf der Welt hängt jetzt von uns ab

Der Klimawandel ist ein zunehmend emotionales Thema, insbesondere wenn man direkt betroffen ist. In den letzten Jahren sind wir Zeugen unkontrollierter Buschbrände in Australien, schwerer Windstürme in den USA und von Überschwemmungen überall auf der Welt geworden. Tausende sind gestorben, haben ihr Zuhause verloren oder mussten fliehen.
  • Zu diesem Thema gibt es einige denkwürdige Zitate von Menschen, von denen manche ihr gesamtes Leben oder ihre Arbeit der Bekämpfung des Klimawandels gewidmet haben. Zwar haben Politiker die Macht, Maßnahmen mit dem Potenzial zur Bekämpfung der globalen Erwärmung zu verabschieden, andere können aber genauso einflussreich sein.

    Nehmen wir zum Beispiel Sir David Attenborough. Der 94-jährige Naturkundler und Fernsehmoderator widmete seine sieben Jahrzehnte umspannende berufliche Laufbahn dem Ziel, Bewusstsein für das Leben auf der Erde (wie der Titel seines wegweisenden Werkes nahelegt) und dessen Fragilität zu schaffen. In seinem bewegenden Dokumentarfilm „A Life on our Planet“ beschreibt er, wie die Menschheit immensen Schaden auf dem Planeten angerichtet hat. Damit schuf er einen eindrucksvollen Weckruf für die Menschheit:

    „Niemals zuvor verfügten wir über ein vergleichbares Bewusstsein dessen, was wir dem Planeten antun, und niemals zuvor hatten wir die Macht, etwas dagegen zu unternehmen ... Die Zukunft der Menschheit und letztlich jegliches Leben auf der Welt hängt jetzt von uns ab.“

    Nachdem sich im letzten Jahrzehnt neun der zehn heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen ereignet haben, kann niemand mehr die Folgen des Klimawandels ignorieren. Wie der ehemalige US-Präsident Barack Obama sagte:

    „Wir sind die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommt – und die letzte Generation, die etwas dagegen tun kann.“

    Darin liegt sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance, wie der neue US-Präsident Joe Biden feststellte, als er im Januar 2021 die USA wieder dem Pariser Abkommen beitreten ließ. Wenn seine Politik den Kongress passiert, werden 2,2 Billionen USD in die Bekämpfung der globalen Erwärmung investiert:

    „Der Klimawandel ist eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit. Ohne Gegenmaßnahmen wird unser Planet im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht. Das ist keine Übertreibung. Das ist real. Und wir haben eine moralische Verpflichtung.“

    „Zudem werden Millionen von Jobs entstehen. Wir können nicht leichtfertig mit den Auswirkungen umgehen, welche die Energiewende mit sich bringen wird. Aber ich denke, dass es eine gigantische Chance ist; eine gigantische Chance, wirklich gute Arbeitsplätze zu schaffen.“

  • Es herrscht praktisch überall Einigkeit, dass die notwendige Maßnahme, um die Immission von Treibhausgasen in die Atmosphäre zu verhindern, die Dekarbonisierung ist. Dafür brauchen wir internationale Zusammenarbeit und Verträge, um eine universelle – und nicht einseitige – Einigung zur Dekarbonisierung von Industrien, die für uns selbstverständlich geworden sind, beispielweise mit Bezug zu fossilen Brennstoffe, zu erreichen. Der klare Aufruf der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel spiegelte die dringende Notwendigkeit wider, es nicht beim Reden zu belassen:

    „Wir müssen uns jetzt auf einen völkerrechtlich verbindlichen Überprüfungsmechanismus einigen, damit dieses Jahrhundert glaubhaft als ein Jahrhundert der Dekarbonisierung bezeichnet werden kann.“

    Wir von Robeco glauben, dass wir auch Teil der Lösung sind, indem wir in Unternehmen investieren, die etwas bewirken. Und unser CEO Gilbert Van Hassel stellt klar, dass dies unsere höchste Priorität ist:

    „Aus wissenschaftlichen Berichten über den Klimawandel und die CO2-Emissionen ergibt sich klar, dass die Gesellschaft jetzt handeln muss. Wir können große Probleme wie den Klimawandel und den rapiden Rückgang der Biodiversität nicht alleine lösen.“

    „Was wir jedoch tun können, ist für die Finanzbranche insgesamt ein deutliches Beispiel zu setzen, zusammenzuarbeiten und andere Finanzinstitutionen wie zum Beispiel Asset Manager aufzufordern, es uns gleichzutun. Wir haben uns dieses Ziel in der Überzeugung gesetzt, dass es bei der Geldanlage nicht nur um die Bildung von Vermögen geht, sondern auch um einen Beitrag zum Wohlergehen.“

Climate Investing ist mehr als nur das nächste große Ding

Lucian Peppelenbos (Climate Strategist) und Carola van Lamoen (Head of Sustainable Investing) betrachten den Klimawandel und Climate Investing aus allen Blickwinkeln. Hören Sie sich den Trailer zum 25-minütigen Podcast an.

Das Chart, das alles sagt

Dieses Diagramm des IPCC stellt 90 Szenarien dar, in denen die Entwicklung der CO2-Emissionen dazu führt, dass die globale Erwärmung in den kommenden Dekaden auf weniger als 1,5 °C beschränkt wird. Jedes Szenario beinhaltet unterschiedliche Annahmen über Gegenmaßnahmen, technologische Fortschritte, politische Prioritäten, gesellschaftliche Präferenzen und die wirtschaftliche Entwicklung. In den Szenarien innerhalb des rosa schraffierten Bereichs wird bis etwa 2050 die 1,5°C-Grenze mit geringer oder keiner Überschreitung eingehalten. Bei den Szenarien in Grau kommt es zu einer hohen Überschreitung, bevor sie bis zum Jahr 2100 wieder unter die 1,5°C-Grenze fallen.

CO2-Nettoemissionen weltweit

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Quelle: IPCC, Oktober 2018, Sonderbericht Nr. 15

  • Allen 1,5°C-Pfaden gemeinsam ist eine Reduktion der CO2-Emissionen auf Netto-Null, der Ausstieg aus der unverminderten Kohlenutzung bis zum Jahr 2050 und die Nutzung von erneuerbaren Energien für den größten Teil der Energieversorgung.

    In der Grafik wurden vier archetypische Modellpfade hervorgehoben: Der Pfad P1 ist der disruptivste, mit einer schnellen Reduzierung der Emissionen in Richtung Netto-Null, der eine schnelle Reduzierung der Nachfrage nach kohlenstoffintensiven Produkten zugrunde liegt.

  • Bei dem Pfad P2 wird beim Erreichen des Emissionsziels der Beitrag zu den SDGs maximiert. Er ist genau wie Pfad P1 ambitioniert in Bezug auf die Veränderung der Konsummuster.

    Der Pfad P3 ist eine Art Mittelwegsszenario, mit begrenzten Veränderungen in sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen und hoher Abhängigkeit von Techniken zur Kohlenstoffreduktion wie Bioenergie mit Kohlenstoffabscheidung und -einlagerung. Der risikoreichste der vier Archetypen ist P4: Bei ihm setzt die Reduzierung am spätesten ein, was zu einer Überschreitung führt. Deshalb sind aggressive Ausgleichsmaßnahmen erforderlich, um das Emissionsziel zu erreichen.

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Sind wir auf Kurs? Von rot zu gelb

Regierungen sind sich der Dringlichkeit, den Klimawandel anzugehen, bewusst geworden. Wir sind aber noch nicht auf Kurs, die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, sofern wir nicht schneller handeln – und das ist der Punkt, an dem Anlegerinitiativen helfen können.

  • Das Abkommen von Paris bleibt der Ursprung aller Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels. Es ist die einzige wirklich globale Vereinbarung, zu der sich alle Nationen bekannt haben. Sein zentrales Ziel ist es den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2100 auf weniger als 2 °C oberhalb des vorindustriellen Niveaus zu begrenzen. Dafür muss die Welt bis spätestens 2050 CO2-neutral werden.

  • Die Vereinbarung wurde am 22. April 2016, den die UN zum Earth Day erklärt hat, ratifiziert und von 196 Ländern unterzeichnet. Seither haben sich viele Länder verpflichtet, bis 2050 CO2-neutral zu werden. Einige haben ambitioniertere Ziele – Österreich und Uruguay wollen bereits 2040 soweit sein. China, das Land mit dem weltweit größten CO2-Fußabdruck, hat sich ein langfristigeres Ziel für 2060 gesetzt.

Gelber Alarm

  • Sind wir auf Kurs, die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen? „Nein, leider nicht“, meint Lucian Peppelenbos, Climate Change Strategist bei Robeco. „In einem Ampelsystem mit rot, gelb und grün würde ich uns nun ein gelbes Licht geben. Vor einem Jahr wäre es allerdings noch rot gewesen.“ 

    „Der Fortschritt auf gelb ist aktuellen politischen Zusagen aus Asien, China, Japan und Südkorea zuzuschreiben, und weil wir jetzt wieder wissen, was die USA tun werden, nachdem sie dem Pariser Abkommen wieder beigetreten sind.

  • Nach all diesen Schritten haben sich die Länder, die für 63 % aller Emissionen weltweit verantwortlich sind, auf das Netto-Null-Ziel ausgerichtet.“

    „Wenn wir bis zum Jahr 2050 unsere Versprechungen tatsächlich wahr machen können, sind wir auf Kurs, um die globale Erwärmung auf 2,1 Grad Celsius zu beschränken – anstatt wie zuvor auf 3 Grad. Diese neue Welle an Zusagen ist so ambitioniert wie nie zuvor.“

Verteilte Führung

  • Für den Wechsel von gelb zu grün wird laut Peppelenbos mehr Zusammenarbeit erforderlich sein. „Ich mag den Begriff der „verteilten Führung“, den die Architektin des Pariser Abkommens, Christiana Figueres, geprägt hat“, sagt er.

    „In der realen Wirtschaft werden politische Rahmen benötigt, und Verbraucher und Technologie müssen mitziehen. Alle diese Puzzleteile müssen zusammenkommen. Als Anleger können wir Kapital in die grüne, kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft kanalisieren ... und das ist entscheidend.

  • Aber der Erfolg hängt davon ab, dass sich auch andere Teile im Puzzle bewegen.“

    Einige dieser Teile werden in zahlreichen Initiativen verkörpert, denen sich Anleger inklusive Robeco angeschlossen haben, um die Welt von gelb zu grün zu bringen. Die ihrer Bedeutung für Anleger nach wichtigsten zehn Initiativen davon sind hier aufgeführt:

  • EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums
    Ein übergeordnetes Ziel der Europäischen Union zur Förderung des nachhaltigen Investierens in den 27 EU-Ländern.
    (Brüssel, 2018)

    The Institutional Investors Group on Climate Change
    Ein Zusammenschluss von 270 Anlegern, die sich um die Dekarbonisierung ihres verwalteten Vermögens von insgesamt 35 Billionen US-Dollar bemühen.
    (London, 2012)

    Net Zero Asset Managers initiative
    Eine Gruppe globaler Asset Manager einschließlich der IIGCC, die sich auf das Ziel von Netto-Null bei den CO2-Emissionen ihrer Investmentportfolios bis 2050 verpflichtet haben.
    (London, 2020)

    Climate Action 100+
    Eine Aktionärsdialogvereinigung, die sich mit den 100+ Unternehmen mit den höchsten Treibhausgasemissionen auseinandersetzt.
    (Paris, 2017)

  • Partnership for Carbon Accounting Financials
    Eine von niederländischen Banken gegründete globale Partnerschaft, die sich um die Standardisierung des Carbon Accounting im Finanzsektor bemüht.
    (Amsterdam, 2015)

    Task Force for Climate-Related Financial Disclosures
    Eine vom Financial Stability Board eingerichtete Organisation für die Verbesserung und Verstärkung der Berichterstattung über klimabezogene Finanzinformationen.
    (London, 2015)

    Transition Pathway Initiative
    Eine globale Investoren-Initiative, die Unternehmen daraufhin analysiert, inwieweit sie auf den Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft vorbereitet sind.
    (London, 2017)

  • Dutch Climate Accord
    A set of measures by the Dutch government to reduce the country’s CO2 emissions by 49% by 2030 compared to 1990 levels.
    (The Hague, 2019)

    Finance for Biodiversity Pledge
    A group of 37 financial institutions calling for governments to protect threatened biodiversity.
    (Brüssel, 2020)

    Powering Past Coal Alliance
    A coalition of 104 countries, cities, businesses and organizations working to accelerate the transition from coal power generation to clean energy.
    (Ottawa, 2017)

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„Das Klima verändert sich, und dennoch halten wir alle an fossilen Brennstoffen fest“

Masja Zandbergen-Albers - Head of Sustainability Integration

Den Fortschritt beim Klimaschutz im Auge behalten

Sind wir bei der Erfüllung der Ziele des Pariser Abkommens auf Kurs? Auf dem Laufenden zu bleiben, kann schwierig sein, insbesondere angesichts der durch Covid-19 verursachten Störungen. Zwei deutsche Organisationen haben einen Weg gefunden, den Fortschritt mit einem Klima-Aktions-Tracker und einem CO2-Countdown zu visualisieren.

  • Der Climate Action Tracker verfolgt die Maßnahmen von Regierungen für die Reduzierung ihrer Emissionen und bewertet sie anhand des Ziels des Pariser Abkommens, die globale Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf unter 2 °C zu begrenzen und sich um eine weitere Einschränkung auf 1,5 °C zu bemühen.

    Der Tracker entsteht aus einer Zusammenarbeit des Klimaforschungs- und -Politik Instituts Climate Analytics und der Forschungsgruppe New Climate Institute. Er quantifiziert und bewertet die Zusagen zur Eindämmung des Klimawandels und beurteilt dann, ob die Länder auf dem richtigen Weg sind, diese zu erfüllen.

    Danach werden die Länderaktivitäten auf globaler Ebene aggregiert, um den voraussichtlichen Temperaturanstieg zum Ende des Jahrzehnts zu ermitteln. Zur Vereinfachung der Visualisierung wird ein Thermometer verwendet. Die Benutzer können anhand einer Reihe von Kennzahlen in den interaktiven Bereichen der Tracker-Website ablesen, wie ihr eigenes Land abschneidet.

  • tracking-our-climate-action-progress.png

Die CO2-Uhr zeigt an, wie viel Kohlendioxid noch in die Atmosphäre abgegeben werden kann, wenn die globale Erwärmung auf die Ziele des Pariser Abkommens begrenzt werden soll. Mit wenigen Klicks lassen sich Schätzungen für die Temperaturziele vergleichen und ablesen, wie viel Zeit in den einzelnen Szenarien noch bleibt. Derzeit verbleiben für das 1,5°C-Szenario nur noch sechs Jahre und 10 Monate, für das 2°C-Szenario 24 Jahre und 8 Monate.

Betrieben wird die Uhr vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, einem wissenschaftlichen Thinktank, der von der Wissenschaftsstiftung Mercator und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gegründet wurde.

Die Daten für die Uhr stammen vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und legen die Tatsache zugrunde, dass jedes Jahr weltweit rund 42 Gigatonnen CO2 ausgestoßen werden – also 1.332 Tonnen pro Sekunde. Die Schätzungen des verbleibenden CO2-Budgets basieren auf dem IPCCC-Bericht „Global Warming of 1.5°C“ vom Herbst 2018. Die nächste Aktualisierung der CO2-Uhr soll mit dem sechsten Lagebericht des IPCC erfolgen, der für das Jahr 2022 vorgesehen ist.

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