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Robeco BP US Large Cap Equities D EUR

Benchmark: Russell 1000 Value Index (Gross Total Return, EUR)
ISIN: LU0474363974
  • Der Fonds investiert in Papiere von Großunternehmen
  • Es wird der jeweils beste Anlagekandidat ausgewählt, dessen Marktkapitalisierung mindestens zwei Milliarden US-Dollar beträgt.
  • Bottom-up-Fundamentalanalyse der Anlageziele
Anlagegattung
Aktueller Nettoinventarwert ()
Wertentwicklung Lfd. Jahr ()
Währung EUR
Fondsvermögen ()
Ertragsverwendungthesaurierend

Über diesen Fonds

Der Robeco BP US Large Cap Equities ist ein aktiv verwalteter Fonds, der in Aktien mit großer Marktkapitalisierung in den USA investiert. Die Aktienauswahl basiert auf der Fundamentaldatenanalyse. Ziel des Fonds ist es, eine bessere Rendite zu erzielen als der Index. Der Fonds besteht vor allem aus Aktien von Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 2 Milliarden USD. Mit seinem Titelauswahlprozess nach dem Bottom-up-Prinzip sucht er nach unterbewerteten Aktien, wobei er sich an einem disziplinierten Value-Ansatz, intensivem internen Research und Risikoaversion orientiert.

Marktentwicklungen

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Die Märkte in den USA stiegen laut Messung durch den S&P 500 Index im Mai wieder um 0,18 %. Bewertung lag weiter über Wachstum, wobei Large-, Mid- und Small-Cap-Value alle eine ähnliche Rendite von ~1,9 % erreichten. Energie blieb der führende Sektor bei allen Indizes.

Fondsallokation

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Name Sektor Gewicht
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Währungsstrategie

Die Anlagen erfolgen ausschließlich in Wertpapieren, die auf US-Dollar lauten. Die Fondswährung ist der Euro.

Ausschüttungspolitik

Dividenden werden nicht ausgeschüttet. Alle Erträge werden wieder investiert und erhöhen den Abgabepreis der Anteile.

Verfahren zur Einbeziehung von ESG-Aspekten

Der Fonds bindet Nachhaltigkeit über Ausschlüsse, ESG-Integration, ein CO2-Ziel, Engagement und Stimmrechtsausübung in den Investmentprozess ein. Mit Ausschlüssen vermeidet der Fonds in Emittenten zu investieren, die gegen internationale Normen verstoßen oder deren Aktivitäten laut Ausschlusspolitik von Robeco als gesellschaftlich schädlich eingestuft wurden. In die Bottom-up-Anlageanalyse werden finanziell bedeutende ESG-Faktoren einbezogen, um das Nachhaltigkeitsprofil von Unternehmen zu beurteilen. Bei der Aktienauswahl schränkt der Fonds seine Positionen mit erhöhten Nachhaltigkeitsrisiken ein. Der Fonds strebt außerdem eine bessere CO2-Bilanz an als der Referenzindex. Außerdem wird, wenn ein Aktienemittent in der laufenden Überwachung für Verstöße gegen internationale Normen ausgesondert wird, mit dem Emittenten ein aktiver Aktionärsdialog aufgenommen. Und schließlich nutzt der Fonds Aktionärsrechte und nimmt in Übereinstimmung mit der Abstimmungspolitik von Robeco Stimmrechte wahr.

Anlagepolitik

Der Robeco BP US Large Cap Equities ist ein aktiv verwalteter Fonds, der in Aktien mit großer Marktkapitalisierung in den USA investiert. Die Aktienauswahl basiert auf der Fundamentaldatenanalyse. Ziel des Fonds ist es, eine bessere Rendite zu erzielen als der Index. Der Fonds fördert E&G-Merkmale (Umwelt und Soziales) im Sinn von Artikel 8 der europäischen Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, integriert Nachhaltigkeitsrisiken in den Investmentprozess und wendet die Good Governance Policy von Robeco an. Der Fonds wendet nachhaltigkeitsorientierte Indikatoren an, wozu insbesondere normative, auf Aktivitäten oder auf Regionen basierende Ausschlüsse, die Wahrnehmung von Stimmrechten und Engagement gehören. Der Fonds besteht vor allem aus Aktien von Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 2 Milliarden USD. Mit seinem Titelauswahlprozess nach dem Bottom-up-Prinzip sucht er nach unterbewerteten Aktien, wobei er sich an einem disziplinierten Value-Ansatz, intensivem internen Research und Risikoaversion orientiert. Die ausgewählten Aktien werden zum überwiegenden Teil Bestandteile der Benchmark sein, es können aber auch nicht in der Benchmark enthaltene Aktien ausgewählt werden. Die Anlagepolitik wird zwar nicht durch eine Benchmark eingeschränkt, der Fonds kann aber eine Benchmark zu Vergleichszwecken verwenden. Der Fonds kann erheblich von den Emittenten-, Länder- und Sektorgewichtungen der Benchmark abweichen. Es gibt keine Beschränkung für die Abweichung von der Benchmark. Die Benchmark ist ein breiter marktgewichteter Index, der nicht mit den vom Fonds geförderten ESG-Eigenschaften übereinstimmt.

Risikomanagement

Das Risikomanagement ist untrennbarer Bestandteil des Anlageprozesses, damit die Positionen immer den vordefinierten Richtlinien entsprechen.

Nachhaltigkeitsprofil

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Ausschlüsse

ESG-Integration

Stimmrechtsausübung und aktive Einflussnahme

ESG-Ziel

Footprint target
Besser als der Index

Nachhaltigkeit

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Der Fonds bindet Nachhaltigkeit über Ausschlüsse, ESG-Integration, ein CO2-Ziel, Engagement und Stimmrechtsausübung in den Investmentprozess ein. Mit Ausschlüssen vermeidet der Fonds in Emittenten zu investieren, die gegen internationale Normen verstoßen oder deren Aktivitäten laut Ausschlusspolitik von Robeco als gesellschaftlich schädlich eingestuft wurden. In die Bottom-up-Anlageanalyse werden finanziell bedeutende ESG-Faktoren einbezogen, um das Nachhaltigkeitsprofil von Unternehmen zu beurteilen. Bei der Aktienauswahl schränkt der Fonds seine Positionen mit erhöhten Nachhaltigkeitsrisiken ein. Der Fonds strebt außerdem eine bessere CO2-Bilanz an als der Referenzindex. Außerdem wird, wenn ein Aktienemittent in der laufenden Überwachung für Verstöße gegen internationale Normen ausgesondert wird, mit dem Emittenten ein aktiver Aktionärsdialog aufgenommen. Und schließlich nutzt der Fonds Aktionärsrechte und nimmt in Übereinstimmung mit der Abstimmungspolitik von Robeco Stimmrechte wahr.

Prognose des Fondsmanagements

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Am 4. Mai erhöhte die Fed die Leitzinsen um 50 Bp. und deutete an, für ihre Sitzungen im Juni und Juli zwei weitere Erhöhungen in der gleichen Größenordnung zu planen. Das wäre das erste Mal seit 1980, dass die Fed (damals geführt von Paul Volcker) die Zinsen bei drei aufeinanderfolgenden Sitzungen um mehr als 25 Bp. anhebt. Die EU hat einer neuen Reihe von Sanktionen gegen Russland zugestimmt, die alle auf dem Seeweg transportierten Importe von russischem Öl verbieten und verhindern, dass Versicherungen Rohöllieferungen aus dem Land abdecken. Dies sind nur einige Ereignisse, zusätzlich zum Anstieg der weltweiten Covid-Fälle. Wie immer werden wir uns weiter auf unsere Bottom-up-Aktienauswahl konzentrieren und der Fonds bleibt gut aufgestellt mit Positionen, die den Drei-Kreise-Ansatz von Boston Partners widerspiegeln: attraktive Bewertungen, solide wirtschaftliche Grundlagen und erkennbare Katalysatoren.

Mark Donovan CFA, David Pyle CFA, Stephanie Mc Girr, David Cohen CFA, Joshua White CFA
Mark Donovan CFA, David Pyle CFA, Stephanie Mc Girr, David Cohen CFA, Joshua White CFA

Mark Donovan CFA, David Pyle CFA, Stephanie Mc Girr, David Cohen CFA, Joshua White CFA

Mark E. Donovan ist stellvertretender CEO von Boston Partners und verantwortlicher Portfoliomanager für BP Large Cap Value-Portfolios. Er ist für strategische und taktische operative Entscheidungen zuständig, die sich auf die Firma auswirken. 1995 war er eines der Gründungsmitglieder von Boston Partners Asset Management. Er war zunächst bei The Boston Company als Senior Vice President und Aktienportfolio-Manager tätig und wechselte dann zur Firma. Fünf Jahre lang war er ebenfalls in beratender Funktion bei Kaplan, Smith & Associates und zwei Jahre als Wertpapieranalyst bei Value Line Inc. tätig. Mark E. Donovan hat einen Bachelor of Science-Abschluss in Management vom Rensselaer Polytechnic Institute. Außerdem darf er die Bezeichnung als Chartered Financial Analyst® führen. Insgesamt blickt er auf 34 Jahre Erfahrung im Anlagegeschäft zurück.David J. Pyle ist Portfoliomanager für Boston Partners Large Cap Value-Portfolios. Zuvor war er als Research-Analyst tätig und befasste sich mit den Sektoren Versorger, Versicherer, Freizeit & Unterkunft, Verpackungen, Publikationen sowie Computerausrüstung & -Dienstleistungen. David E. Pyle war zunächst bei State Street Research als Research-Analyst und stellvertretender Portfoliomanager in deren Eigenkapitalwertgruppe tätig und wechselte dann zur Firma. Zuvor verbrachte er fünf Jahre bei Price Waterhouse. David J. Pyle hat einen Bachelor of Science-Abschluss in Betriebswirtschaft von der California State University, Chico sowie einen Master of Business Administration-Abschluss (Betriebswirtschaft) von der Kenan-Flagler School of Business an der University of North Carolina. Außerdem darf er die Bezeichnung als Chartered Financial Analyst® führen. Insgesamt blickt er auf 20 Jahre Erfahrung im Anlagegeschäft zurück. Stephanie McGirr ist Portfoliomanagerin für die Boston Partners Large Cap Value-Strategie. Vorher war sie unter anderem für die Verwaltung eines Teils der Boston Partners Long/Short Research-Strategie zuständig und als Fundamental Equity Analyst tätig, spezialisiert auf die Bereiche Gesundheitswesen, Versicherungen, Restaurants, Einzelhandel und Bekleidung. Während ihrer Zeit bei Boston Partners war Stephanie McGirr auch für die Bereiche Basiskonsumgüter und Business Services zuständig. Sie begann 2002 bei der Forschungsgruppe von Boston Partners als wissenschaftliche und quantitative Assistentin. Vorher war sie als Operations Associate bei Arthur Andersen tätig. Stephanie McGirr hat einen Bachelor-Abschluss in Englisch von der Colgate University. Sie verfügt über 14 Jahre Erfahrung. David T. Cohen ist Portfoliomanager für die Boston Partners Large Cap Value-Strategie. Vorher war er unter anderem Manager eines Teils der Boston Partners Long/Short Research-Strategie und Equity Analyst, spezialisiert auf die Bereiche Energie sowie Ingenieur- & Bauwesen und Metalle & Bergbauindustrie. Er hat tief gehende Erfahrungen in der Analyse und dem Verständnis kapitalintensiver und rohstofforientierter Unternehmen. Er wechselte von Loomis Sayles mit über 8 Jahren Erfahrung als Portfoliomanager für deren Research Fonds sowie einen globalen Energy Hedge Fonds zum Unternehmen. Als Equity Analyst deckte er die Sektoren Energie, Rohstoffe und Industrie ab. Vor seiner Tätigkeit für Loomis Sayles war David Cohen als Berater für MFS Investment Management tätig. Er hat ein B.A. Abschluss von der University of Michigan und einen M.S. in Finanzen von der Brandeis University. Außerdem darf er den Titel Chartered Financial Analyst® führen. Er ist seit 14 Jahren in diesem Bereich tätig. Joshua White ist Portfoliomanager für globale und internationale Strategien bei Boston Partners. Vorher war er für allgemeine globale Grundlagenforschung zu globalen Aktien zuständig. Davor leitete Joshua White einen Teil der Boston Partners Long/Short Research-Strategie und deckte dabei mehrere Wirtschaftssektoren ab, unter anderem Grundstoffindustrie, Gebrauchsgüter und Investitionsgüter. Joshua White hat einen BA-Abschl

Details

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Verwaltungsgesellschaft
Fondsvermögen
Volumen der Aktienklasse
Umlaufende Anteile
ISINLU0474363974
BloombergROUSLCD LX
Valoren10832998
WKNA0YJEZ
Verfügbarkeit
Datum 1. Preisfeststellung1262563200000
Geschäftsjahresende31-12
Rechtsstatus
Ex-ante Tracking-Error-Limit (%)
Morningstar
Referenzindex

Kosten dieses Fonds

Laufende Gebühren

Diesem Fonds werden laufende Gebühren belastet in Höhe von
Diese Gebühren umfassen
Verwaltungsgebühr
Servicegebühr

Transaktionskosten

Die zu erwartenden Transaktionskosten belaufen sich auf

Performancegebühr

Dem Fonds können außerdem eine Performancegebühr belastet werden in Höhe von

Sonstige Gebühren

max. Ausgabegebühr
max. Rücknahmegebühr
max. Zeichnungsgebühr
max. Wechselgebühr

Steuerliche Behandlung des Produkts

Der Fonds ist in Luxemburg aufgelegt und unterliegt den Steuergesetzen und Bestimmungen in Luxemburg. Für den Fonds fällt in Luxemburg weder Körperschaftssteuer noch Gewerbesteuer an, auch die Kapitalerträge und Dividenden werden nicht besteuert. Der Fonds hat in Luxemburg eine jährliche Abonnementssteuer ('taxe d'abonnement') in Höhe von 0,05 Prozent des Nettoinventarwerts des Fonds zu zahlen. Diese Steuer wird bei der Bestimmung des Nettoinventarwerts des Fonds berücksichtigt. Grundsätzlich kann der Fonds die Luxemburger Verträge nutzen, um Quellensteuer auf seine Erträge zurückzufordern.

Steuerliche Behandlung des Anlegers

Die steuerlichen Folgen einer Kapitalanlage in diesem Fonds hängen von der persönlichen Situation des Anlegers ab. Bei in den Niederlanden wohnhaften Privatanlegern sind reale Zins- und Dividendenerträge oder Veräußerungsgewinne aus Kapitalanlagen nicht steuerbar. Anleger zahlen jährlich Einkommenssteuer auf den Wert ihres Nettovermögens zum 1. Januar, sofern und insoweit dieses Nettovermögen den Steuerfreibetrag des Anlegers übersteigt. Jeder in den Fonds investierte Betrag ist Teil des Nettovermögens eines Anlegers. Privatanleger mit Wohnsitz außerhalb der Niederlande müssen in den Niederlanden keine Steuern auf ihre Kapitalanlagen in dem Fonds bezahlen. Diese Anleger werden aber möglicherweise in ihrem Wohnsitzland für Erträge aus einer Kapitalanlage in diesem Fonds auf der Grundlage des dort anwendbaren nationalen Steuerrechts zur Steuer herangezogen. Für juristische Personen oder professionelle Anleger gelten andere steuerliche Vorschriften. Wir empfehlen Anlegern, die steuerlichen Konsequenzen einer Kapitalanlage in diesem Fonds unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Umstände mit ihrem Finanz- bzw. Steuerberater durchzusprechen, bevor sie sich für eine Anlage in dem Fonds entscheiden.