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RobecoSAM SDG Score

RobecoSAM SDG Score

Seit Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele ( Sustainable Development Goals – SDGs) interessieren sich Anleger zunehmend für Investments, die sowohl zur Erreichung dieser Ziele beitragen als auch finanzielle Erträge abwerfen. Robeco gehört zu den ersten Assetmanagern, die ein effektives System zur Zuordnung und Messung von Beiträgen zu den SDGs geschaffen haben, welches auf unterschiedliche Anlageportfolios anwendbar ist.

Drei Schritte voraus bei Zuordnung, Messung und Überwachung der UN-Nachhaltigkeitsziele

  • Robeco wird seinem Ruf als Pionier der ersten Stunde gerecht, was die Entwicklung neuester Research- und Analysemethoden bei nachhaltigen Geldanlagen betrifft
  • Wir gehören zu den ersten, die eine eigene Systematik zur Evaluierung des Zusammenhangs zwischen Geschäftstätigkeit der Unternehmen und den SDGs entwickelt haben
  • Branchenspezifische Top-down-Kriterien in Verbindung mit unternehmensbezogenen Bottom-up-Daten ermöglichen uns die Bewertung des Beitrags der Unternehmen zu den SDGs
  • SDG-Ratings können zur Entwicklung von „Impact“-Anlageprodukten in unterschiedlichen Assetklassen verwendet werden

Was sich hinter den SDGs verbirgt

Die UN gab ihre Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) im Jahr 2015 bekannt. Die „Agenda for Sustainable Development“ wurde von allen 193 Mitgliedstaaten der UN verabschiedet. Zugleich kamen sie überein, bis 2030 zur Erreichung von 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Die 17 Ziele mit ihren 169 Unterzielen sollen Fortschritte in vielfältigen Bereichen bewirken. Dazu gehören der allgemeine Zugang zu Wasser und sanitären Anlagen, Ernährungssicherheit, die Gleichstellung der Geschlechter, der Schutz von Ökosystemen und der Biodiversität sowie der Zugang zu bezahlbarer und nachhaltiger Energie.

Die UN Commission on Trade and Development (UNCTAD) schätzt das zur Erreichung der Ziele erforderliche Volumen der Investitionen auf 5-7 Billionen Dollar pro Jahr im Zeitraum von 2015-2030. Angesichts dieser gigantischen Summe hat die UN den privaten Sektor ausdrücklich gebeten, dazu beizutragen. Überraschenderweise sind Großunternehmen und Großinvestoren begeistert darauf eingegangen.

Grafik 1 – Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung

Quelle: UN, 2015

Mehr Informationen zu den SDGs der UN

In Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen expandieren die für Corporate Social Responsibility (CSR) zuständigen Bereiche. Sie haben wie nie zuvor Einfluss auf die Entscheidungen der obersten Führungsebene. Prominente Unternehmer werben für sozial verantwortungsbewusste, ökologisch nachhaltige sowie messbare und transparente Projekte und Initiativen in den Bereichen Banking und Finance, Pharma und Gesundheit, Versorger und Konsumgüter. Bei allen diesen Aktivitäten stehen die SDGs und ihre Messung weit oben auf der Agenda. Angesichts des wachsenden Interesses der Unternehmen sind auch Anleger zunehmend darauf aus, Nachhaltigkeitsaspekte und die SDGs in ihren Portfolios zu berücksichtigen. Dabei geht das Interesse über ein bloßes Exposure hinaus und erstreckt sich auf die Erzielung messbarer Effekte. Für Assetmanager besteht die Herausforderung in der Quantifizierung des Beitrags eines Unternehmens zu den SDGs.

Für Assetmanager besteht die Herausforderung in der Quantifizierung des Beitrags eines Unternehmens zu den SDGs.

Die nachhaltigen Aktienprodukte von Robeco sind bereits stark auf die SDGs ausgerichtet. Wir analysieren weiterhin Möglichkeiten, das Impact-Reporting in diesen Bereichen zu verbessern. Außerdem entwickeln wir neue Produkte, die nicht nur auf die SDGs ausgerichtet sind, sondern die SDG-Beiträge der Unternehmen messen sollen. Unsere Strategien „SDG Global CreditsSDG Global Credits“ und „Global Sustainable Impact Equities“ sind eigens auf Anlagen in attraktiv bewerteten Unternehmen mit starkem Beitrag zu den SDGs ausgerichtet. Wie aber gelangt man von weltweit anerkannten Entwicklungszielen zu finanziell praktikablen Investmentprodukten? In dieser Publikation erörtern wir die von uns verwendeten Inputs und unseren Ansatz bei der Entwicklung eines Systems zur objektiven und verlässlichen Messung von SDG-Beiträgen in einem Anlageportfolio.

Wie aber gelangt man von weltweit anerkannten Entwicklungszielen zu finanziell praktikablen Investmentprodukten?

Die Herausforderung: Messung des Beitrags einer Anlage zu den SDGs

Es liegt nahe, dass einige Unternehmen einen positiven Beitrag zu den Zielen leisten und andere einen negativen. In einigen Fällen ist dies intuitiv: so wird eine Solarstromfirma eher einen positiven Beitrag leisten als ein Ölunternehmen. Doch weiter kommt man mit Intuition alleine nicht. Die Herausforderung bei der Entwicklung einer zielgerichteten SDG-Strategie besteht darin, den Beitrag aller Unternehmen in einem Anlageuniversum zu evaluieren und zu quantifizieren. Das erfordert ein präzises, objektives, konsistentes und repliziertes Vorgehen. Anders gesagt: eine Systematik mit klaren, objektiven und konsistenten Regeln. Robeco gehört zu den ersten Assetmanagern, die dieser Herausforderungen gerecht werden. So haben wir eine eigene SDG-Systematik entwickelt, die einen dreistufigen Ansatz umfasst (siehe Abbildung 2). Die Investmentanalysten von Robeco wenden diese Systematik in den Assetklassen Anleihen und Aktien erfolgreich an. Die Investmentteams für die Strategien „RobecoSAM Global SDG Credits“ und „Global SDG Equities“ nutzen sie für die Definition des Anlageuniversums. Die Eignung für eine Anlage ergibt sich aus den SDG-Scores, die für jedes Unternehmen/jeden Emittenten vergeben werden.

Die Investmentanalysten von Robeco wenden diese Systematik in den Assetklassen Anleihen und Aktien erfolgreich an.

Abbildung 2 – Unsere dreistufige SDG-Systematik: Wesentliche Schritte, wesentliche Fragen, wesentliche Aspekte

Quelle: Robeco

Schritt 1: Produktfokus – Was stellt das Unternehmen her?

Im ersten Schritt geht es um den Zusammenhang zwischen den Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens und den SDGs. In welchem Ausmaß tragen diese Produkte und Dienstleistungen positiv oder negativ zu den SDGs bei? Die einzelnen Unternehmen werden anhand zahlreicher Regeln und Key Performance Indicators (KPIs) analysiert. Die Ergebnisse werden in einem Leitfaden zusammengefasst, der jeden Sektor und jede Branche mit spezifischen SDGs verknüpft, die mit den Produkten und Dienstleistungen eines bestimmten Unternehmens/Emittenten korrespondieren. Aus dem Leitfaden ergibt sich auch, ob der Beitrag dieser Produkte und Dienstleistungen positiv, neutral oder negativ ist.

Abbildung 3 – Beispiele aus dem Leitfaden

Quelle: Robeco. Diese Beispiele dienen nur zur Illustration und sind nicht als Anlageberatung zu verstehen.

Im Bereich Telekommunikation beispielsweise ist die Ausgangssituation positiv. Telekommunikation stellt einen essentiellen Teil der Infrastruktur dar, die für eine sichere und vernetzte Gesellschaft erforderlich ist. Industrialisierung und Produktivitätssteigerungen hängen stark vom Vorhandensein effektiver Telekommunikation ab. Sie trägt dazu bei, dass Städte intelligenter und nachhaltiger werden, und erhöht damit die Lebensqualität. Landwirte können mithilfe von Mobiltelefonen die Marktpreise prüfen, bevor sie ihre Ernte an Intermediäre verkaufen. Und Händler am Markt können mobile Zahlungen akzeptieren. Auf diese Weise kann der Sektor Telekommunikation zu einer angemessenen Infrastruktur (SDG 9), Wirtschaftswachstum (SDG 8) und letztlich zur Verringerung von Armut (SDG 1) beitragen. Anschließend ermitteln wir das Ausmaß des Beitrags, der im Fall von Telekommunikation als gering eingeschätzt wird.

Nach Ermittlung der Ausgangslage bezüglich des gesamten Beitrages und des Effektes des Sektors gehen wir anschließend in die Tiefe und betrachten die einzelnen Unternehmen darin. Dazu definieren wir eine Reihe von KPIs, anhand derer die Unternehmen evaluiert werden. Beispielsweise wird der anfänglich niedrige positive Effekt einer Bank auf einen mittelhohen positiven Effekt in Bezug auf die SDGs 8 und 9 angehoben, wenn mehr als 25 % der Kredite für kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs) vorgesehen sind. Denn sie stellen das Rückgrat der meisten Volkswirtschaften dar, unterstützen das lokale Umfeld und tragen zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum bei. Darstellung der verwendeten KPIs siehe Abbildung 3.

Schritt 2: Grundsätze und Prozesse – Wie handelt das Unternehmen?

Im Hinblick auf die SDGs ist auch relevant, wie die Unternehmen selbst operieren. Verschmutzen sie die Umwelt, respektieren sie die Arbeitnehmerrechte, vermeiden Sie Korruption und verfügen sie über ein gut diversifiziertes Board? Im zweiten Schritt untersuchen die Analysten, ob die Art und Weise des Geschäftsbetriebs eines Unternehmens mit den SDGs kompatibel ist. Dazu gehört eine umfassende Evaluierung der umweltbezogenen Leitlinien eines Unternehmens, des bisherigen Geschäftsgebarens, des Governance-Rahmens usw. Wenn erforderlich, können die SDG-Ratings entsprechend angepasst werden.

Schritt 3: Laufende Überwachung – sind Rechtsstreitigkeiten publiziert und Kontroversen bekannt?

Im letzten Schritt prüfen wir, ob das jeweilige Unternehmen in etwaige Kontroversen verstrickt ist. Ein Unternehmen kann die richtigen Produkte herstellen, auf richtige Weise operieren und damit die Kriterien der Schritte 1 und 2 erfüllen. Dennoch kann es in Kontroversen involviert sein, die beispielsweise Ölverschmutzungen, Betrug oder Bestechung betreffen. Der Analyst ermittelt, ob ein Unternehmen auch diesbezüglich die Prüfung besteht. In diesem Zusammenhang kommt es darauf an, ob eine Kontroverse struktureller Art oder einmaliger Natur ist und ob das Management damit angemessen umgegangen ist, um eine Wiederholung in absehbarer Zeit zu vermeiden. Der Analyst kann dann das SDG-Ranking eines Unternehmens auf -3 setzen, solange die Reaktion des Managements und Gegenmaßnahmen abzuwarten sind. Verstoßen Unternehmen in schwerwiegender und struktureller Weise gegen den UN Global Compact, werden sie ausgeschlossen.

Ein Unternehmen kann die richtigen Produkte herstellen und auf richtige Weise operieren – dennoch kann es in Kontroversen involviert sein, die beispielsweise Ölverschmutzungen, Betrug oder Bestechung betreffen.

Das Ergebnis dieser dreistufigen Analyse wird anhand einer internen SDG-Rating-Methodik quantifiziert. Alle Unternehmen erhalten einen SDG-Score auf Grundlage ihres Beitrags zu den SDGs (positiv, neutral oder negativ) und des Ausmaßes ihres Beitrags (hoch, mittel oder niedrig). Dies wird in Tabelle 1 gezeigt.

Tabelle 1 – SDG-Rating-Methodik

Quelle: Robeco

Gute und schlechte Vertreter im Credit-Universum

Die Investment- und SI-Analysten von Robeco haben rund 640 Unternehmen gemäss diesem Prozess im Hinblick auf die SDGs evaluiert. Unsere Analysen zeigen, dass 62 % der Unternehmen in der analysierten Gruppe einen positiven Beitrag leisten. Zu den nennenswerten Beispielen gehören Netzbetreiber, Gesundheitsunternehmen und Banken. Manchem mag es nicht intuitiv erscheinen, dass Unternehmen aus dem Bankensektor im Hinblick auf ihren Beitrag zu den SDGs ein hohes Ranking aufweisen. Jedoch sind Banken von entscheidender Bedeutung für die Refinanzierung der kleinen und mittleren Motoren einer Volkswirtschaft. Das gilt insbesondere für Schwellenländer, in denen Banken eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Innovationen und der Stimulierung des Wirtschaftswachstums spielen. Auch Energieunternehmen, die im Bereich der Förderung und Produktion tätig sind, haben positive SDG-Scores erhalten, sofern Erdgas mehr als 65 % des Upstream-Fördermixes ausmacht, aber nur wenn weniger als 10 % des Umsatzes mit unkonventioneller Öl- und Gasförderung erzielt werden und in diesem Bereich keine Expansion geplant ist.

Mehr als ein Fünftel (22 %) der analysierten Unternehmen leisten einen negativen Beitrag zu den SDGs. Unternehmen mit schlechterem SDG-Profil sind beispielsweise Energiefirmen mit relativ hohem Fracking-Anteil, Hersteller ungesunder Nahrungsmittel, Autobauer mit niedrigen Anteil von Elektro-/Hybridmodellen, Anbieter von Glücksspielen und Tabakproduzenten. Interessanterweise erfolgte in 14 % der Fälle eine Anpassung in Schritt 2 oder 3 des Prozesses.

Alle Unternehmen erhalten einen SDG-Score auf Grundlage ihres Beitrags zu den SDGs.

„Sustainable Investing“-Research
„Sustainable Investing“-Research
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Fazit

Aus Sicht von Robeco ist das große Interesse an den SDGs eine Bestätigung für unsere jahrzehntelange Überzeugung der Bedeutung von Nachhaltigkeit für Unternehmen und Investments. Doch bei der Nutzung der SDGs im Zusammenhang mit Geldanlagen wurde der Anfang erst gerade gemacht.

Zweifellos ist die Analyse des Beitrags eines Unternehmens zu den SDGs eine Herausforderung. Doch wir sind zuversichtlich, was die Effektivität dieses einfachen, aber robusten Ansatzes angeht. Er verknüpft, 1. die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmen bezüglich Beitrag und Effekt mit den SDGs, analysiert 2. die Ernsthaftigkeit von Nachhaltigkeit im Rahmen der Leitlinien, Strukturen und operativen Tätigkeit eines Unternehmens und nimmt 3. eine laufende Prüfung hinsichtlich relevanter Kontroversen vor, die zu einem Reputationsverlust, regulatorischen Strafzahlungen und Gewinneinbußen führen könnten.

Letztlich könnte der Beitrag zu den SDGs zur Voraussetzung der Geschäftstätigkeit werden, und nicht lediglich eine ergänzende Komponente darstellen

Bislang deuten die Ergebnisse unserer Analysen darauf hin, dass einige Sektoren bereits gute Fortschritte bei der Ausrichtung auf die SDGs und entsprechenden Beiträgen dazu gemacht haben. Allerdings sorgt das Innovationstempo (sowie der Einfluss der Regulierung und des öffentlichen Bewusstseins) für eine beispiellose Beschleunigung des Wandels nicht nur in einzelnen Unternehmen, sondern in ganzen Wirtschaftszweigen. Dies ist bereits in den Sektoren Energie und Automobilbau zu beobachten. Der Trend wird sich weiter verstärken und sich in entwickelten wie aufstrebenden Volkswirtschaften verbreiten. Letztlich könnte der Beitrag zu den SDGs zur Voraussetzung der Geschäftstätigkeit werden, und nicht lediglich eine ergänzende Komponente darstellen.

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